Archiv der Kategorie: Predigten zum Lesen

Andacht in der Passionszeit

Passionsandacht über
Matthäus 26,36-39

Bibeltext:

Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hof, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und bete. Und nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen. Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit mir! Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst. Weiterlesen

Lesepredigt in der Passionszeit

Predigt für die Passionszeit (Leidenszeit Christi)
über Lukas 18,31-34

Predigttext:

Er nahm aber zu sich die Zwölfe und sprach zu ihnen: Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von des Menschen Sohn. Denn er wird überantwortet werden den Heiden; und er wird verspottet und geschmähet und verspeiet werden; und sie werden ihn geißeln und töten. Und am dritten Tage wird er wieder auferstehen. Sie aber vernahmen der keines, und die Rede war ihnen verborgen, und wußten nicht, was das gesagt war. Weiterlesen

Lesepredigt Sonntag Septuagesimae

Predigt für den Sonntag Septuagesimae
über Römer 12,1.2

Predigttext: Ich ermahne euch, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille. Weiterlesen

Predigt am 3. Sonntag nach Epiphanias

Predigt für 3. Sonntag nach Epiphanias

Joh. 4, 1-15

Da nun der HErr inneward, dass vor die Pharisäer kommen war, wie JEsus mehr Jünger machte und taufte denn Johannes (wiewohl JEsus selber nicht taufte, sondern seine Jünger), verließ er das Land Judäa und zog wieder nach Galiläa. Er musste aber durch Samaria reisen.

Da kam er in eine Stadt Samarias, die heißt Sichar, nahe bei dem Dörflein, das Jakob seinem Sohne Joseph gab. Es war aber daselbst Jakobs Brunnen. Da nun JEsus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde. Da kommt eine Frau von Samaria, Wasser zu schöpfen. JEsus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, dass sie Speise kauften. Spricht nun die samaritische Frau zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist und ich eine samaritische Frau? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.) JEsus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkennetest die Gabe GOttes, und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Weiterlesen

Lesepredigt für den 2. Sonntag nach Epiphanias

Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias
über Matthäus 4,12-17

Predigttext: Da nun Jesus hörete, daß Johannes überantwortet war, zog er in das galiläische Land. und verließ die Stadt Nazareth, kam und wohnete zu Kapernaum, die da liegt am Meer, an den Grenzen Zabulons und Nephthalims, auf daß erfüllet würde, was da gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: Das Land Zabulon und das Land Nephtalim am Wege des Meers, jenseit des Jordans, und das heidnische Galiläa, das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, und die da saßen am Ort und Schatten des Todes, denen ist ein Licht aufgegangen. Von der Zeit an fing Jesus an zu predigen und zu sagen: Tut Buße; das Himmelreich ist nahe herbeikommen! Weiterlesen

Predigt am Neujahrstag

Predigt am Neujahrstag
über Johannes 17,14-17

Gebete für den Silvester- und Neujahrstag

Predigt über das altkirchliche Evangelium am Neujahrstag (Beschneidung Jesu, Lukas 2,21)

Predigttext: Ich hab‘ ihnen gegeben dein Wort, und die Welt hasset sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie denn auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, daß du sie von der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrest vor dem Übel. Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. Weiterlesen