Predigt zum Christfest

Weihnachtspredigt über Lukas 2,15-20

Predigttext:

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kind gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehöret und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Im Namen Jesu Christi, liebe Gemeinde!

Die heiligen Engel sind „dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit. (Hebr. 1,14).

Einerseits sind sie zum Schutz der Kinder Gottes, zu unserem Schutz, bestellt (Prophet Elisa 2.Kön. 6,171), andererseits hat Gott sich ihrer bedient, um sein Wort bekennt zu machen (wie auch hier bei den Hirten) oder um Gläubigen besondere Weisung zu geben (Flucht Lots aus Sodom).

1Elisa sprach zu seinem Diener: Fürchte dich nicht, denn derer sind mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind! Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen und er sah, und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.

Darum heißt es im Psalm: Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, dass man höre auf die Stimme seines Wortes! (Ps. 103,20).

Gottes Wort offenbart Gottes Willen, seine Gnade, gibt Rat und Wegweisung, führt den Weg zur ewigen Seligkeit: Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Ps. 119,105).

Manchmal werden in der Bibel auch die Prediger des Wortes „Engel“ genannt, was dann einfach „Bote Gottes“ bedeutet – z.B.: Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, dass man aus seinem Munde Weisung suche; denn er ist ein Engel (Bote) des HERRN Zebaoth. (Mal. 2,7).

Es ist lauter Liebe Barmherzigkeit Gottes, dass er uns sündigen Menschen sein Wort sendet, und wir sollen es darum heilig halten, gerne hören und lernen.

Der Apostel mahnt: Wir haben ein festes prophetisches Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunkeln Ort, bis der Tag anbreche, und der Morgenstern (so wird hier Christus genannt) aufgehe in euren Herzen. (2.Petr. 1,19).

Darum sendet Gott seine himmlischen Boten und die berufenen Prediger, damit Menschen aus der Finsternis ihrer Sünde und aus der Dunkelheit dieser Welt zum Licht, zu ihrem Erlöser kommen.

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren… (Luk. 2,10f.).

Gott selbst ist in seinem Sohn in unsere verlorene Welt getreten.

Christus, der Heiland und Erretter kommt zu dir und will dein Herz erleuchten und erwärmen, dass du eine feste und getroste Zuversicht gewinnst, in der du sicher und beschützt bis an dein irdisches Ende lebst und hinübergehst in die ewige Freude deines HErrn.

Die Hirten glaubten dem Wort, das die Engel ihnen verkündigten, so dass wir von ihnen hören: Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

So zeigt uns Gottes Wort in diesem Evangelium Menschen, die uns zurufen: Kommt mit uns und seht! Gott hat sich über uns erbarmt!

Die Hirten von Bethlehem, arme Leute, die in der Welt nicht viel gelten.

Ihr geringer Stand in der Welt ist jedoch nicht das Entscheidende, denn die Weisen aus dem Morgenland kamen auch zum Christuskind und waren doch angesehene Leute.

Aber gerade an ihnen erkennen wir: Solange sie dem göttlichen Stern und dem Wort Gottes folgten, stimmte die Richtung, als sie sich aber mehr auf ihre Klugheit verließen und den neugeborenen König des Himmels im Königspalast Jerusalems vermuteten, gingen sie fehl.

Erst als sie in Jerusalem wieder Gottes Wort hörten und diesem Wort folgten, gingen sie richtig und fanden den HERRn Christus.

Jesus Christus finden kannst du nur, wenn du dem Wort Gottes zuhörst.

Sonst, wenn du dem Wort Gottes nicht zuhörst, sondern der Meinung der Leute oder deinen eigenen Gedanken über ihn folgst, wirst du ihn nicht finden und nicht erkennen, wer er ist und wer er für dich ist.

Das gehört zum Wesen des Reiches Gottes, dass er alles Erkennen, Glauben und alles Genießen seiner herrlichen Gaben aus dem Bibelwort fließen lässt – das doch von der Welt so verachtet wird.

Das gehört zum Wesen des Reiches Christi, dass Angesehene, Kluge und Mächtige durch ihre Klugheit und Macht keinen Vorteil haben gegenüber den Einfältigen, Armen und Schwachen, die den HERRn Christus lieb haben.

Die Hirten glaubten dem Wort, fanden Christus und nachdem sie den Heiland gesehen hatten, „kehrten sie wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten”.

Die Hirten waren in ihrem kindlichen Gehorsam des Glaubens zu der großen Freude am Christuskind gekommen, weil sie dem Wort Gottes geglaubt hatten, das der Engel ihnen gesagt hatte.

Der HErr Christus spricht: Ich preise dich, Vater, HErr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen. (Matth. 11,25f.).

Das heißt nicht, Gottes Wort ist nur etwas für Dumme.

Den „Weisen und Klugen“ ist es jedoch verschlossen, solange sie das Wort mit ihrer Vernunft beurteilen und erklären.

Solchen erscheint Gottes Wort als lauter Dummheit, wie Paulus schreibt: Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben. (1.Kor. 1,21).

Das sind schlichte Leute, aber auch hochgelehrte, die allerdings ihre Vernunft gefangen nehmen unter den Gehorsam Christi, wie Paulus schreibt (2.Kor. 10,5).

Gott beschützt schlichte und hochgelehrte Leute, die seinem „törichten Wort“ kindlich glauben und darum als Narren verlacht werden: Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt, und er ersäuft würde im Meer, da es am tiefsten ist. (Matth. 18,6).

Wer dieser „törichten Predigt“ glaubt und ihr folgt wie die Hirten, wird reich beschenkt mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christum (Eph. 1,3).

Das sehen wir an den Hirten von Bethlehem, zu denen der Engel sprach: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren…”

Sie sagen nicht: „Lasst uns nach Bethlehem gehen und nachschauen, ob daran auch nur ein Wort wahr ist!” -nein, sie sprechen: „Lasst uns… die Geschichte sehen, die da geschehen ist.

Sie vertrauen im Glauben auf Gottes Wort, denn sie sagen nicht „was uns der Engel verkündet”, sondern „die Geschichte, die uns der HErr kundgetan hat”.

Sie wussten ganz gewiss: Der Engel hatte ihnen Gottes Wort gesagt.

Sie hielten den Engel ganz richtig für Gottes Diener und Botschafter.

Sie sagten nicht: „Solch schöne Worte sind etwas für andere‘ – vielmehr riefen sie einander zu: „…die uns der HERR kundgetan hat”.

Sie überließen die kostbare Schafherde dem Schutz Gottes und gingen.

Es könnte einer sagen: „Ich würde auch glauben, wenn es mir ein Engel vom Himmel verkündigte!“ – aber das ist leeres Gerede, denn wer das Wort Gottes als „törichtes Gerede“ abtut, der nimmt es auch nicht an, wenn es ihm gleich tausend Engel predigen würden.

So ist es auch mit den Leuten, die das Wort annehmen um des Predigers willen: Sie glauben nicht dem Wort, auch nicht an Gott durch das Wort, sondern dem Prediger und an den Prediger – vielleicht weil er ihnen sympathisch ist oder feingeschliffene Reden formuliert.

Ist er nicht mehr da, hört ihr Glaube auf. Ein solcher Glaube kann nicht lange bestehen.

Wer aber dem Wort Gottes glaubt, ganz gleich, wer es ihm verkündet, der stellt die Person des Verkündigers unter Gottes Wort.

Und wenn gleich der Prediger vom Wort Gottes abfallen würde, so steht er doch fest auf dem Wort.

Das ist der Unterschied zwischen dem Glauben, den sich der Mensch selbst zurechtmacht und dem, den Gott schenkt.

Der falsche Glaube hängt an der Person, glaubt das Wort um des Predigers willen oder weil er weltliche Vorteile davon hat.

Der rechte Glaube hängt am Wort selbst und lässt sich nicht mehr davon losreißen; er besteht in Freude und Glück, aber auch in Leid und Not, im Leben und im Sterben, wie der Apostel schreibt: „… damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft“ (1.Kor. 2,5).

Solchen Glauben hatten die Hirten kraft des Wortes Gottes.

Darum folgten sie diesem Wort und gingen nach Bethlehem und sprachen dabei: „Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat“.

Das große Verlangen ließ sie sofort aufbrechen, die Freude beflügelte ihre Schritte: „Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen”.

Darauf hatten die Väter jahrhundertlang gewartet, und die Hirten durften die Glücklichen sein, die als erste vor ihm niederknien!

Der Apostel Petrus schreibt: „Nach dieser Seligkeit haben gesucht und geforscht die Propheten, die von der Gnade geweissagt haben” (1.Petr. 1,10).

Was diese großen Männer, die Propheten, von Herzen ersehnten, ließ Gott der HERR arme Hirten erleben!

Sie gingen zu dem und fanden den, von dem der Engel verkündet hatte: Euch ist heute der Heiland geboren…”

Er hat „Heiland“ gesagt und dieses Wort „Heiland“ weist uns gleichzeitig darauf hin, dass bei uns Menschen unermesslich viel Leid und Jammer ist, Elend und Not – denn wo Gott den „Heiland“ sendet, wenn Gott in seinem Sohn Mensch wird und uns zu Hilfe kommt, so muss bei uns sehr viel Elend sein – vieles, was heil werden sollte!

Mit diesem Wort: „Euch ist heute der Heiland geboren!“ spricht der Engel: Euch, die der Teufel durch die Sünde, in Feindschaft gegen Gott, in Not, Verderben und Leid getrieben hat, euch ist der Helfer aus Sünde, Not, Verderben und Leid geboren!

Euch, die ihr mit Seele und Leib unter dem Bösen ohne Hilfe gefangen liegt, euch ist der Erlöser und Befreier geboren!

Du wirst dann nach Christus verlangen, wenn du dich als das erkannt hast, was du vor dem Angesicht des ewigen Gottes bist: ein verdammungswürdiger Sünder, von Sündern hervorgebracht und dem ewigen Verderben ausgeliefert – und das sind alle Menschen, ebenso wie du, von Geburt an.

Und eben zu solchen Gebundenen, dem Verderben Ausgelieferten spricht er: „Euch ist heute der Heiland geboren!“ und zeigt damit, wer die große Freude an sich erfährt, empfindet und genießt, nämlich diejenigen, die ihn ihren Heiland und Erlöser sein lassen.

Darum kommen die Engel auch nicht zuerst zu Herodes nach Jerusalem oder zu den Hohenpriestern und Schriftgelehrten, nicht zu satten und in Bosheit sicheren oder hochmütigen Herzen, sondern zu denen, wie Gottes Wort spricht, „die zerschlagenen und demütigen Geistes sind“ (Jes. 57,15).

Niemand sonst kann sich über die Botschaft „Euch ist heute der Heiland geboren“ freuen als derjenige, der erkannt hat, dass er diesen Heiland braucht!

Darum singen wir:

Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfindt seine Sünd und Gewissensschmerzen, sei getrost: hier wird gefunden, der in Eil machet heil die vergift’ten Wunden.

Wir sehen die Krippe und dann auch das Kreuz, und Gottes Wort sagt uns beim Anblick des Leidens Jesu: „Er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen… Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jes. 53,4f).

Der „Heiland“ macht heil, bringt zum Frieden mit Gott, weckt Freude und macht Sünder zu Erben des Himmelreiches – und wäre es im verborgensten Winkel der Erde, in der ärmlichsten Hütte oder in Not und Leid – es gilt dieses Wort Gottes: „Wer den Namen des HERRn anrufen wird, soll selig werden” (Apg. 2,20).

Dem aber, der schon zu ihm gehört, erneuert und festigt er die Freude an der Weihnachtsbotschaft im Herzen.

All das verrichtet Gott durch sein Wort; daran hat er sich gebunden.

In allen Gefahren, in den Versuchungen und Kämpfen, die unser Glaube zu bestehen hat, erinnert uns der Heilige Geist und stärkt uns durch das Wort der Heiligen Schrift, damit wir IHN nicht aus den Augen verlieren.

Er lässt uns wachsen durch das Wort Gottes und in dem Wort Gottes, so dass wir unser Leben danach ausrichten, Lebenslagen daran beurteilen, Rat und Trost daraus ziehen und im Leben und Sterben darauf bauen.

Gottes Wort macht einen Menschen stark und gibt ihm Grund unter die Füße, dass er auch in schweren Zeiten sprechen kann: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich“ (Ps. 23,4).

Wer das Wort Gottes schlicht annimmt wie die Hirten, den überschüttet Gott mit seinen Gaben, der wird froh und getrost wie die Hirten, von denen es weiter heißt: „Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kind gesagt war“.

Denkst du nicht auch, dass viele sie für Narren und unsinnige Leute gehalten haben, dass sie sich unterstanden, als ungebildete Leute anderen Gottes Worte zu sagen?

Aber die Hirten wollten gern als Narren gelten, wie auch der Apostel Paulus spricht: „Wir sind Narren um Christi willen“ (1.Kor. 4,10).

So handelt ein jeder Christ, denn Gottes Wort wird in dieser Welt für Irrtum und Unsinn gehalten – und es ist dennoch Weisheit über alle Weisheit wie der Apostel spricht: „Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben (Röm. 1,16).

Wenn ein Mensch dahin gekommen ist, dass er Gottes Wort vom Heiland so treuherzig aufnimmt wie die Hirten, so ist das ein Wunder Gottes des Heiligen Geistes.

So auch bei Maria, „sie behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen“, d.h. Maria betrachtete die Worte bei sich selbst.

Wer Gottes Worte hört, festhält, sie bedenkt und „in seinem Herzen bewegt“, versteht sie je länger je mehr besser, findet reichen Trost darin und wird sich Tag für Tag seines Glaubens gewisser.

Maria hat das geringe Ansehen der einfachen Hirten nichts ausgemacht, sondern sie hat deren verkündete Worte für Gottes Worte gehalten.

Dass sie bei sich dachte und glaubte: Dieses mein Kind ist Christus der HERR, wie die Engel es verkündet haben, der Heiland der Welt! So hat Gott es auch mir gesagt, darum will ich es glauben.

Die Hirten aber „kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten wie denn zu ihnen gesagt war“.

Sie gingen wieder zu ihren Herden, hatten wieder den Hirtenstab in der Hand und ihre gewöhnliche Kleidung an.

Sie änderten nichts an ihrem Leben, fingen nicht ein ganz anderes Leben an, der Welt enthoben, um dann zu sagen, so könnten sie Gott besser dienen.

Aus seinem Beruf heraustreten, um in einem beschaulichen Leben Gott zu dienen, heißt nicht wirklich „Gott dienen“, sondern „sich selbst dienen“.

Christus ist nicht gekommen, um das äußere, das Berufs- oder Familienleben zu ändern, sondern er ist gekommen, um den Menschen inwendig, innerlich zu ändern, nämlich sein Herz, dass in das Herz ein neues Licht kommt, dass der Mensch ein anderes Verständnis für Gott bekommt, Lust und Liebe zu Gottes Wort gewinnt.

Ja, Christus ist gekommen, „zu suchen und selig zu machen, was verloren ist“ (Luk. 19,10) – und welches Herz diese Botschaft wie die Hirten im schlichten Glauben annimmt, das wird fröhlich und getrost, das freut sich an der Botschaft: „Euch ist heute der Heiland geboren!“ Amen.

Pfarrer Martin Blechschmidt, Runkel-Steeden