CORONA

…kommt aus dem Lateinischen und heißt auf Deutsch „Kranz“ auch „Krone“.

Auch in der Heiligen Schrift finden wir dieses Wort…

1. Die Dornenkrone Christi

Wir finden es in der Leidensgeschichte Christi: „Und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an und flochten eine Dornenkrone und setzten sie auf sein Haupt und ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Kniee vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seiest du, der Juden König! Und speieten ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt.“ (Matth. 27,28-30). [Unterstrichenes auf Latein: et plectentes coronam de spinis posuerunt super caput eius]

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Eine bedenkenswerte Lesung – ein Aufruf zur Fürbitte

Der Prophet Hesekiel lebte und wirkte ca. um 590 vor Christus. Es war sein Auftrag, dem damaligen Gottesvolk Israel Sünden bewusst zu machen. Das Volk sollte zur Umkehr im Glauben finden. Denn GOtt der HErr sprach: „Und nun, du Menschenkind, sage dem Hause Israel: Ihr sprecht: Unsere Sünden und Missetaten liegen auf uns, dass wir darunter vergehen; wie können wir denn leben? So sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe. So kehrt nun um von euren bösen Wegen. Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel?“ (Hes. 33,10f.)

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Eine Lutherschrift in Zeiten der Pest

D. Martin Luther, Ob man vor dem Sterben flie­hen möge?

Im Jahr 1525 litten die Einwohner Breslaus unter der Pest. In letzten Sommermonaten und Anfang des Herbstes waren auch viele Tote zu beklagen. Viele scuhten Rettung in der Flucht. Auch den Dienern im Predigtamt stellte sich eben die Frage, ob man vor dem Sterben fliehen möge. Darum richteten sie eine Brief an Luther. Die Pest erreichte auch Wittenberg und wütete im zweiten Halbjahr des Jahres 1527. Viele verließen die Stadt. Die Universität wurde nach Jena ausgelagert. Obwohl Kurfürst Johann drängte, auch Luther solle doch nach Jena gehen, blieb er in Wittenberg und diente auch den Kranken und Sterbenden.

Vor diesem Hintergrund ist seine Schrift nicht allein ein Segen für heutige Prediger und Seelsorger, sondern auch ein großer Trost für einen jeden Christen!

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