Lies bitte zuerst…

Zum Gedenktag am 25. Juni

Nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit (Ps. 119,43)

Auf dem Reichstag zu Augsburg, am 25. Juni des Jahres 1530 übergaben die Lutherischen Kaiser Karl V. eine Bekenntnisschrift, die fortan die “Augsburgische Konfession” genannt wurde.

Sie ist das Grundbekenntnis der rechtgläubigen, der lutherischen Kirche; und auch unsere Gemeinde hat sie darum neben den anderen wichtigen Bekenntnisschriften auf ihr Schild geschrieben. In unseren Bekenntnissen erklären wir offen, was wir glauben und was wir verwerfen müssen. Glaube und Bekenntnis gehören zusammen, denn wo sich einer in rechter Zuversicht auf Gottes Wort gründet, der kann nicht anders, er muß auch davon reden.

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Predigt für den Sonntag Rogate (17.05.2020)

Predigt am Sonntag Rogate (Bittet!)
über Matthäus 6,5-13

Predigttext: Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin. Wenn du aber betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließe die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene siehet, wird dir’s vergelten öffentlich.

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Predigt in einer Zeit der Seuche (C.F.W. Walther über Jeremia 30,11)

Im Jahr 1849 wütete in St. Louis (USA) die Cholera. Pastor Walther, der erste Präses der Missourisynode (deutsche Auswanderer) predigt hier über das Wort Gottes:
„Denn ich bin bei dir, spricht der HERR, daß ich dir helfe. Denn ich will’s mit allen Heiden ein Ende machen, dahin ich dich zerstreuet habe; aber mit dir will ich’s nicht ein Ende machen; züchtigen aber will ich dich mit Maße, daß du dich nicht unschuldig haltest.“
Auch wenn wir schwere Zeiten erleben, wo sollen wir wachsam sein, denn hier spricht Gott zu den Menschen – auch zu uns persönlich!

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Passionsandacht

Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

Im Namen unseres Erlösers Jesus Christus, „der uns liebt und uns erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut” (Offbg. 1,5)!

Der Evangelist schreibt: „Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin’s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann?, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? Er sprach: »Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat (Jesaja 40,3).

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Eine Predigt über die Speisung der 5000 Mann.

Altkirchliches Evangelium des Sonntages Lätare (22.03.2020)

Johannes 6,1-15
Danach fuhr Jesus weg über das Meer an der Stadt Tiberias in Galiläa. Und es zog ihm viel Volks nach, darum daß sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich daselbst mit seinen Jüngern. Es war aber nahe Ostern, der Juden Fest. Da hob Jesus seine Augen auf und siehet, daß viel Volks zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, daß diese essen? (Das sagte er aber, ihn zu versuchen; denn er wußte wohl, was er tun wollte.)

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Predigt zum 1. Advent

Predigttext

Und der HERR sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterland und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. 1.Mose 12,1-3

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